Oraler Körperschmuck, angetrieben durch Mode und urbane Kultur, umfasst weitverbreitete Praktiken wie Piercings an Zunge, Lippen oder Zahnfleisch, intraorale Tattoos und das Tragen von Grills (Zahnschmuck). Obwohl diese Praktiken eine Form des persönlichen Ausdrucks mit tiefen kulturellen Wurzeln sind, bergen sie erhebliche gesundheitliche Risiken. Zu den schwerwiegendsten Komplikationen gehören intraorale Infektionen, Zahnfrakturen, Zahnschmelzabbau, Zahnfleischrückgang sowie mögliche Beeinträchtigungen wesentlicher Funktionen wie Sprechen und Schlucken. Dieser Beitrag von „Der Experte meldet sich zu Wort “ unterstreicht, wie wichtig es ist, sich über diese Verfahren zu informieren und einen Zahnarzt zu konsultieren, um die Sicherheit sowie die kurz-, mittel- und langfristigen Folgen abzuschätzen und die Mundgesundheit stets an erste Stelle zu setzen.
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Dr. Eduardo Anitua MD, DDS, PhD
Chirurg und Wissenschaftlicher Leiter am BTI, Vitoria-Gasteiz – Spanien Leiter des Instituts Eduardo Anitua, Institut für grundlagenorientierte und angewandte Forschung und klinisches Zentrum sowie Schulungszentrum in oraler Implantologie und regenerativer Therapie. Wissenschaftlicher Leiter am BTI (Biotechnology Institute).
VOLLSTÄNDIGER LEBENSLAUF VON DR. ANITUA